Warum aus einem Blog ein Magazin wurde?

Wer meinen Blog kennt, weiß dass er eine Fülle von verschiedenen Wetter- und Klimadaten, historischen Ereignisse, Berichten, Übersichten und vieles mehr beinhaltete. Das war auf Dauer etwas viel, zumal einige Sachen ziemlich unvollständig waren.

Das Wettermagazin soll nun mit einer neuen Herangehensweise starten. Die vielen Wetterdaten werden keineswegs verschwinden, vielmehr sollen sie mit in die Artikel einfließen. Im Social Media Bereich würde man jetzt sagen, mehr Storytelling, mehr Fokussierung auf das Wesentliche und weniger Beiwerk. Ich finde den Ansatz sehr gut. Letztlich ist auch die Frage nach der Bearbeitungszeit nicht ganz unwichtig.

Natürlich ändern sich auch einige Parameter. So zum Beispiel habe ich das Design etwas angepasst, etwas schlichter gehalten. Auch die verschiedenen Reiter zu den Themen sind verschwunden. An diese Stelle ist nun das Editorial gerückt. Hier soll meine Idee zu diesem Magazin deutlich kommuniziert werden.

Die Themen bleiben selbstverständlich dieselben. Ich möchte weiter über das Lausitzer Wetter- und Klima berichten, lokales Wetter in den Vordergrund stellen und über alte Wetterdaten/Berichte schreiben.

Weiterhin gilt aber auch, wenn jemand Fragen hat, Ideen oder Themen vorschlagen möchte, so steht die Kontakt- oder Kommentarfunktion jederzeit offen. Gedanken muss ich mir allerdings noch machen, wie ich mit den bisherigen Beiträgen umgehen möchte. Mir schwebt ein gesammeltes Archiv aller bis heute erschienen Beiträge vor. Da wird sich in nächster Zeit sicher noch einiges ergeben.

Versprechen kann ich aber nichts. Ich werde mir Mühe geben, viele Artikel zeitnah zu schreiben. Einen vollständigen Überblick über das Wetter in der Lausitz wird es nicht geben aber das sei mir an dieser Stelle verziehen. Wer dann immer noch nicht genug hat, dem empfehle ich ab und zu mal bei Twitter oder im Forum der Wetterzentrale vorbeizuschauen. Hin und wieder schreibe ich da auch etwas.

Soviel zur langen Vorrede, das Wettergeschäft ruft..